VIRUS:
Allen aus unserer Leserschaft, die ich für die elektronische Musik und fiktive Soundtrack begeistern, sei das Album „The Neon Demon“ des deutschen Künstlers The Goondock Saint ans Herz gelegt.
Inspiriert vom Soundtrack-schaffen von Regisseuren wie John Carpenter und Dario Argento, aber auch von Acts wie Eloy und Tangerine Deream, wird hier ein Sound-Ritual geboten, bei dem man die Augen schließen und sich in die Sphären eines fiktiven Films aus den 80er Jahren entführen lassen kann. Die sieben Songs generieren dabei unterschiedliche Stimmungen, die finsteren, actionreichen, romantischen und verstörenden Szene gewidmet sein könnten — die Auslegung liegt dabei ganz im Ohr des Zuhörenden. Als Bonus gibt es noch das Intro zum „Schrei der Angst“-Hörspiel-Dreiteilers „Der Buzzer“ das ebenfalls von Goondock Saints geschaffen wurde. Abgerundet wird die veröffentlichen durch ein äußerst stylisches Cover-Artwork und die Tatsache, dass das Vinyl im Dunkeln leuchtet! Bleibt zu hoffen, dass es schon bald Material vom Goondock Saint gibt, die Synthwave-Gemeinde dürfte es freuen.
Ein neonfarbender Trip zurück in die 80er.
Die Vinyl-Edition von THE GOONDOCK SAINT– THE NEON DEMON ist ab sofort verfügbar – aber nur solange der Vorrat reicht.
KISS MY MAG:
„The Neon Demon“ ist cineastisch, dramatisch und opulent – ein Werk, das vor allem durch Atmosphäre und Stil besticht.
Wenn du dich auf eine neonbeleuchtete Nachtfahrt in eine dystopische Zukunft einlassen willst – mit Härte, Synthesizern und einer guten Portion Theatralik – dann ist dieses Album genau das Richtige. Ein echtes Highlight für Sammler ist die Vinyl-Version. Das Cover-Artwork spiegelt die neon-durchtränkte Atmosphäre des Albums perfekt wider – detailreich, kontrastreich und mit dieser Mischung aus Retro-Futurismus und Dark-Ästhetik, die sofort ins Auge sticht.
THE NEON DEMON ist ein Gesamtkunstwerk für Sammler und Liebhaber physischer Releases.
Die Vinyl-Edition von THE GOONDOCK SAINT– THE NEON DEMON ist ab sofort verfügbar – aber nur solange der Vorrat reicht.
SLAM MAGAZIN:
Nachdem er das Nazi-Trash-Highlight „Sky Sharks“ (2020) und erst vor kurzem den Conspiracy-Dreiteiler „Der Buzzer“ innerhalb der Hörspielreihe „Schrei der Angst“ für Marctropolis klanglich untermalt hat, lassen die „Fehse Brothers“ Carsten und Marc THE GOONDOCK SAINT nun auch über ihr Label MTP Musik vom Stapel.
Sein Debüt „The Neon Demon“, stilecht zum elektronisch pulsierenden Retrosound auf 180 Gramm schweres „Glow in the Dark“-Vinyl gepresst, umfasst elf Tracks voller Beats, Synths und der Extradosis Düsternis, die sich perfekt für das Zelebrieren der nächsten unheiligen Messe eignen.
Schnell zugreifen, denn das Album ist auf nur 300 Exemplare limitiert!
IHRE HEILIGKEIT – THE SAINT
Sie kam in den 80ern –
die Zeit der flimmernden Bildschirme und programmierten Sehnsüchte.
C64. VHS-Rauschen. Sirenen in der Ferne.
Colt Seavers sprang durch Explosionen,
doch draußen wurde die Welt stiller, kälter, synthetischer.
Die Jungs wollten Helden sein –
oder wenigstens in einem schwarzen Trans Am dem Sonnenuntergang entkommen.
Sie kämpften auf digitalen Rastern,
lauschten dem Maschinenatem der Zukunft
und wussten nicht, dass sie längst Teil eines größeren Programms waren.
Einer von ihnen war THE SAINT.
Ein Kind aus Schaltkreisen und Schatten.
Sein erstes Keyboard: kein Instrument – ein Schicksal.
Er spielte Metal, kämpfte mit Gitarren, Tasten, Trommeln –
gegen das Rauschen, gegen das Vergessen.
Aber der Klang änderte sich.
Heute erschafft er Liturgien aus Licht und Bit.
Der Soundtrack einer verlorenen Zeit,
geboren aus dem Geist von NewRetroWave –
zwischen Sakrament und Systemfehler.
Zwischen Nostalgie und Neonschmerz.
Zwischen Mensch und Maschine.
Er ist nicht zurückgekommen, um zu erinnern.
Er ist gekommen, um zu erlösen.
LETS EXORCISE.




